Samstag, 30. Juni 2012

V.1

Bevor es zur Ruinierung Frankreichs kommt,
in dem Tempel zwei parlamentieren,
Dolch in`s Herz, getroffen von jemandem hoch zu Pferd durch eine Lanze,
ohne großen Lärm begräbt man den Großen.

Freitag, 29. Juni 2012

IV.100

Himmliches Feuer stürzt auf den königlichen Palast,
wenn das Licht des Mars erlöscht,
sieben Monate großer Krieg, tote Menschen durch das Böse,
Rouan, Evreux beim König nicht scheitern.

Mittwoch, 27. Juni 2012

IV.99

Der tapfere älteste Sohn der Königstochter,
wird die Kelten sehr weit zurückdrücken,
er setzt Blitze ein, so viele wie im Durcheinander
kurze und weite, schließlich sogar von den Hesperiden aus.

Samstag, 23. Juni 2012

IV.98

Die Albaner dringen in Rom ein,
aus der Richtung von Langres wie aufgemotzte Götter,
Marquis und Herzog verzeihen den Menschen nicht,
Feuer, Blut, krankmachendes Wasser, wenig Getreide.

Donnerstag, 21. Juni 2012

IV.96

Die ältere Schwester der Britischen Inseln
fünfzehn Jahre vor dem Bruder geboren wird:
durch ihr Versprechen der Loyalität,
gelangt sie auf den Thron im Reich der Waage.

Mittwoch, 20. Juni 2012

IV.95

Die Regentschaft die den beiden übertragen wurde
nur kurze Zeit gehalten,
Drei Jahre und sieben Monate vergangen beginnen den Krieg
die beiden Vestalen gegen sie rebellieren,
Sieger geboren in armenischem Boden.

Dienstag, 19. Juni 2012

IV.94

Zwei große Brüder werden aus Spanien verjagt,
der ältere besiegt in den Bergen der Pyrenäen:
Meer gerötet, Rhone, Genfersee vom Deutschen
Narbonne, Blyterre, Agath kontaminiert.

Montag, 18. Juni 2012

IV.91

Der gallische Herzog gezwungen sich zu duellieren,
sein Schiff Melle erreicht Monaco nicht,
falsch angeklagt, ständige Gefangenschaft,
sein Sohn noch vor seinem Tod probiert an die Macht zu kommen.

Donnerstag, 14. Juni 2012

IV.90

Die beiden Armeen können sich an den Mauern nicht verbinden
in diesem Moment zittern Milan, Ticin:
Hunger, Durst, Zweifel sehr schwer auf ihnen lasten werden
Fleisch, Brot, noch andere Lebensmittel werden ihnen nicht zur Verfügung stehen.

Mittwoch, 13. Juni 2012

10 von 100

Teil IV der Untersuchung zur Epistel an Heinrich II.:

- zur Erläuterung des Ursprungs seiner Vorhersagen teilt Nostradamus mit, daß er sich an das hält, was von Gott, aus der Natur und zum größten Teil in Kombination mit der himmlischen Bewegung (der Gestirne) ihm mitgeteilt wird/zukommt,

- Nostradamus verwendet im prophetischen Teil der Epistel an Heinrich II. zahlreiche imaginäre Namen, wie z.B. die "große Dame" mit ihren "Kindern", den "zweiten Trasibulus", einen "großen Dohan", den "Seeochsen", die Stadt "Achem", "Septentrionalen" und so fort.. Die tatsächliche Bedeutung dieser Namen ist bis heute umstritten, bzw. gibt es darüber keine einheitliche "Lehrmeinung" unter den Nostradamusforschern. (Mein Zusatz: vielleicht findet sich in der tatsächlichen Bedeutung solcher recht imaginären Begriffe der "wahre Zugang" zum Werk, der nur durch eine eigene innewohnende gewisse "Hellsichtigkeit" des Lesers bzgl. der beabsichtigten begrifflichen Inhalte obiger Namen/Begriffe "enträtselt" werden kann ? ),

-  Nostradamus bespricht dann mit dem Leser x-fache Auseinandersetzungen um einen sogenannten "rechten (i.S. von richtigen) Glauben", zwischen "'Sekten" und "Orientalen" und den sogenannten "Rechtgläubigen". Das vielbeliebte Thema des "bösen Mohammedaners", der gegen die "guten Christen" kämpft, kommt häufig in den Zenturien vor. Auch liefert Nostradamus keine klare Angabe dazu, ob der "Antichrist" aus der Liga der Christen oder Mohammedaner stammt.

Fortsetzung folgt ... .

IV.89

Dreißig von London geheime Verschwörung,
gegen ihren König, auf der Brücke des Unternehmens:
er und seine Anhänger den Tod verachtend,
gewählt ein blonder König, in Friesland geboren.

Sonntag, 10. Juni 2012

IV.86

Das Jahr in dem Saturn im Wasser sich verbündet,
mit der Sonne, der König stark und mächtig,
in Reims und Aix wird empfangen und gesalbt,
nach Eroberungen Unschuldige ermordet werden.

Samstag, 9. Juni 2012

IV.85

Die weiße Kohle von der schwarzen verjagt wird,
Gefangene gemacht geführt bei dem Karren:
wie bei einem Kamel sind die Beine gebunden,
dann der Nächstgeborene im Morgengrauen davonzieht.

Freitag, 8. Juni 2012

IV.84

Ein Großer von Auxerre wird sehr unglücklich sterben,
vertrieben von seinen eigenen Untergebenen:
in Ketten gelegt, danach mit einem starken Kabel gebunden,
in dem Jahr wo Mars, Venus und Sonne sich im Sommer treffen.

Donnerstag, 7. Juni 2012

IV.80

In der Nähe des großen Flusses, große Gräben, Sitze in der Erde
in fünfzehn Teile wird das Wasser aufgeteilt:
die Stadt genommen, Feuer, Blut, Schreie Konflikt eingetreten,
und der größere Teil ist beteiligt an der Kollision.

Samstag, 2. Juni 2012

IV.78

Die große Armee von der bürgerlichen Seeschlacht,
für die Nacht in Parma Fremde gefunden,
septuagintisch Neun ermordet in der Stadt,
die Fremden überspringen alles mit Spießen.

Donnerstag, 31. Mai 2012

IV.77

Selin-Monarch bringt Frieden in Italien,
Regenten vereinigt, Christian König der Welt,
wenn er stirbt will er im Boden von Blois liegen,
nachdem er die Piraten vom Meer gejagt hat.

Dienstag, 29. Mai 2012

IV.75

Bereit zu kämpfen wird man im Stich gelassen,
der Hauptgegner wird den Sieg erhalten:
die Nachhut macht die Verteidigung,
die ins Stocken geratenen tot im weißen Gebiet.

Montag, 28. Mai 2012

IV.72

Die Artomiker durch Agen und Estore,
ihre Besprechung in St. Felix abhalten:
die von Bazas treffen bei einem Malheur ein,
um Condon und Marsan prompt zu fassen.

Samstag, 26. Mai 2012

IV.70

Direkt angrenzend an die großen Berge der Pyrenäen,
gegen den Adler eine große Armee gerichtet,
geöffnete Adern, Kräfte vernichtet,
das vorher auf Pau, um den Führer zu jagen.

Freitag, 25. Mai 2012

IV.69

Die große Stadt von den Exilanten gehalten,
die Bürger tot, ermordet und weggejagt,
diejenigen von Aquilee versprechen Parme,
den Eingang zu zeigen durch schwer zugängliche Plätze.

Donnerstag, 24. Mai 2012

IV.65

Der Deserteur der großen Festung,
nachdem er seinen Ort aufgegeben hat,
Sein Gegner macht so großen Gewinn,
der Kaiser ist zu schnellem Tod verurteilt.

Mittwoch, 23. Mai 2012

IV.63

Die keltische Armee gegen die Bergsteiger,
diese werden entdeckt und gefangen wie eine Pfeife:
die Payans werden zurückgeworfen und in den Sumpf gestossen,
sie überstürzen sich in des Sohnes Schwert.

Dienstag, 22. Mai 2012

IV.62

Ein Oberst bewegt durch Ehrgeiz,
sein Gespür für die größere Armee,
gegen seinen Fürsten falsche Erfindung,
und unter seiner Laube entdeckt wird.

Montag, 21. Mai 2012

IV.61

Der Alte wird verhöhnt und seines Postens beraubt,
vom Ausländer der ihn bestechen wird,
die Hände seines Sohnes werden vor seinem Gesicht aufgefressen,
seine Brüder in Chartres, Orleans Rouen werden verraten.

Freitag, 18. Mai 2012

IV.59

Zwei Belagerte geraten in extremen Zorn,
sie wollen den Durst mit zwei vollen Bechern löschen,
die Festung wird unter Druck gesetzt, und ein alter Träumer,
den Genfern wird von Nira die Trasse vorgegeben.

Mittwoch, 16. Mai 2012

IV.58

Heiße Sonne im Halse stecken bleibt,
mit menschlichem Blut begossen etruskisches Land,
Chef Eimer mit Weihwasser, führen seinen Sohn weg,
gefangene Dame ins türkische Land gebracht.

Dienstag, 15. Mai 2012

IV.55

Wenn die Krähe auf dem Backsteinhaufen,
sieben Stunden lang weiter schreit:
vorhergesagter Tod der blutenden Statue eintritt.
Tyrann ermordert, Menschen beten zu den Göttern.

Montag, 14. Mai 2012

IV.52

In der belagerten Stadt Männer und Frauen an den Wänden,
der Chef ist bereit sich den Feinden außerhalb zu ergeben:
Der Wind wird stärker sein gegen die Gensdarmes,
vertrieben werden durch Kalk, Staub, und Asche.
 

Samstag, 12. Mai 2012

IV.47

Der heftige Schwarze wenn er es versucht hat
seine blutige Hand durch Feuer, Eisen, gespannten Bogen,
dem ganzen Volk wird sehr Angst und Bange sein,
man sieht die sehr Großen am Hals und Füßen hängend.

Freitag, 11. Mai 2012

IV.44

Die zwei Großen von Mende, und von Roudes und Milhau,
machen Cahours, Limoges, Castres eine schlechte Woche
Beim Eintritt der Nacht, bei Bourdeaux eine Keilerei,
durch Perigort die Glocken läuten werden.

Donnerstag, 10. Mai 2012

IV.43

Am Himmel hört man Kampflärm:
in diesem Zeitraum werden Götter zu Feinden,
sie wollen die Heiligen Gesetze auf unrechte Weise diskutieren,
durch Blitzschlag und Krieg auch sehr Gläubige das Leben verlieren.

Mittwoch, 9. Mai 2012

IV.42

Genf und Langres durch jene von Chatres und Dole.
Und durch Grenoble in Gefangenschaft geführt bei Montélimar,
Seyssel, Lozanne, durch betrügerische Täuschung,
wird sie für 60 Mark in Gold verraten.

 

Dienstag, 8. Mai 2012

IV.38

Während der Herzog König und Königin besetzt,
der Chef von Byzanz in Samothrace gefangen wird,
vor dem Angriff einer den anderen verzehren wird,
harter Druck folgt den Blutspuren.

Montag, 7. Mai 2012

IV.37

Die Franzosen sprunghaft über die Berge kommen,
besetzen die große Stadt Mailand,
tief vordringend in den Rücken des Feindes,
Genua und Monaco die rote Klasse zurücktreiben.

Freitag, 4. Mai 2012

IV.34

Der Große gefangen geführt aus fremdem Land,
mit goldenen Ketten wir er dem König Heinrich vorgeführt:
er der in Ausonia, Millan den Krieg verlieren wird,
wird mit allen seinen Knochen dem Feuer und Schwert übergeben.

Dienstag, 1. Mai 2012

IV.32

In jenen Orten und zu jenen Zeiten das Fleisch weicht dem Fisch,
das allgemeine Gesetz wird in der Opposition angetroffen werden:
der Alte hält sich gut dann wird er aus dem Zentrum entfernt,
Das "Freunden gehört alles zusammen" tritt in den Hintergrund.

Montag, 30. April 2012

9 von 100

Teil III der Untersuchung zur Epistel an Heinrich II.:

- Nostradamus zeigt nochmals auf, wie bereits in seinem Vorwort, daß seine "Voreltern" (Vorfahren ?) ihm den "natürlichen Instinkt zum Weissagen" mitgegeben haben. Diesen brachte er in Einklang mit seiner "langen fortlaufenden Berechnung" und seinem von "Sorge, Kummer und Erregung" entbundenen Geist. Der Seher erwähnt nochmals den "ehernen Dreifuß", den er zur Weissagung benutzt habe.

- Dann folgt, man möchte sagen"Beschwörung" des König, ihm, Nostradamus, zu glauben, daß er "nichts zu schreiben beabsichtige, was entgegen des wahren katholischen Glaubens sei". Dazu nennt Nostradamus den "Vorbehalt der Berichtigung durch den Papst" bei seinen Berechnungen der Zeitalter nach der Heiligen Schrift. Damit versucht er wohl den potenziellen Verdacht des Irrglaubens oder magischer Machenschaften, kirchlich verboten, im Vorfeld zu vermeiden.

- Er benennt Noah als den "obersten Astrologen" und zugleich als Erfinder der "chaldäischen Schriften". Daraus könnte man hypothetisch einen Codehinweis auf die chaldäische Astrologie herauslesen oder/und einen Hinweis auf Geheimwissen und Magie seiner Zeit im allgemeinen.

- Danach zeigt Nostradamus einen weiteren seiner Vorbehalte auf: wegen der "schlechten Zeiten" sollen die "verborgenen Ereignisse lediglich in rätselverpackter Sprache mitgeteilt werden, nicht nur einen Sinn erlaubend". Daraus resultiert eindeutig per Eigendefinition des Nostradamus: seine Zeilen sind nicht eindeutig und entziehen sich damit einer faktischen Überprüfbarkeit !

Fortsetzung folgt ...

Samstag, 28. April 2012

IV.31

Der Mond um Mitternacht über dem hohen Berg steht,
der neue Weise sah es mit dem einen Gehirn:
durch seine Jünger eingeladen unsterblich zu sein,
die Augen sind nach Süden gerichtet, die Hände am Körper springend ins Feuer.

Dienstag, 24. April 2012

IV.30

Mehr als Elf mal der Mond die Sonne wegstoßen wird,
beide strahlen voll jedoch um Grade weniger:
Und stehen so niedrig das nur wenig Gold geprägt wird,
erst nach Hungersnot und Pest wird das Geheimnis öffentlich.

Montag, 23. April 2012

IV.29

Die Sonne versteckt im Schatten des Merkur,
nur Sekunden am Himmel plaziert wird:
Vulcan von Hermes verspeist wird,
man sieht die Sonne durch Glänzendes und Blondes.

Samstag, 21. April 2012

IV.28

Dann wenn die Venus von der Sonne verborgen sein wird,
wird sie hinter dem Schein des Lichtes geheime Formen annehmen:
Merkur im Feuer, ihre Auren enthüllt,
durch kriegerischen Lärm wird es beleidigt werden.

Freitag, 20. April 2012

IV.23

Die Legion in der Marineflotte,
Kalziniert, Schwefel und Pech wird brennen:
niedergelassen für lange am sicheren Ort,
Hafen Selyn, Herkules Feuer wird sie konsumieren.

Donnerstag, 19. April 2012

IV.22

Die große Armee wird nach Hause geschickt sein,
einen Augenblick später wird sie von dem König bereits gebraucht,
der Glaube aus der Ferne versprochen wird gebrochen,
wird in Unordnung erbärmlich nackt sein.

Dienstag, 17. April 2012

IV.21

Die Änderung wird sehr schwierig sein,
City und Provinz werden durch die Veränderung zugewinnen:
Herz hoch, Umsichtige etabliert, verjagt einen Listigen,
Meer Erde Menschen ihren Status verändern.

Montag, 16. April 2012

IV.20

Ein extrem lang andauernder Friede lobt Gott,
in seinem gesamten Reich vertrocknet die Lilie:
tote Körper vom Wasser an das Land angespült,
die vergeblich darauf harren beerdigt zu werden.

Samstag, 14. April 2012

IV.19

Vor Rouan platzieren die Mailänder die Belagerung,
durch Erde und Meer abgekanzelt die Passagen:
die von Haynaut und Flandern, von Gent und diejenigen von Liege,
durch Spenden verhüllter Freuden die Ufer berauben.

Freitag, 13. April 2012

IV.18

Die meisten Schriften über die himmlischen Taten
werden durch unwissende Prinzen missbilligt:
bestraft vom Edikt, gejagt, wie Verbrecher,
und zu Tode gebracht wo immer sie gefunden werden.

Donnerstag, 12. April 2012

IV.16

Die freie Stadt der Freiheit dient,
Flüchtigen und Träumern gewährt sie Asyl:
der König wechselt und man ist nicht mehr so streng zu ihnen,
aus Hundert werden mehr als Tausend.

Dienstag, 10. April 2012

IV.15

Von der Seite aus man die Hungersnot befürchtet,
von dort kommt die Übersättigung:
das Auge des Meeres gibt durch den Hundegeizhals
dem einen und anderen Öl und Weizen.

Montag, 9. April 2012

IV.14

Der plötzliche Tod des ersten Zeichens
verändert die Aura und stellt einen anderen in die Regierung:
Bald, sehr spät kommt er in das Hohe im niedrigen Alter,
Zu Land und Meer müssen wir ihn fürchten.

Samstag, 7. April 2012

IV.12

Die größere Armee wird in die Flucht geschlagen,
die meisten anderen Krieger werden es nicht weiter verfolgen:
Osten sammelt sich wieder, und die Legion ist reduziert,
dann alle aus Frankreich gejagt werden.

Freitag, 6. April 2012

IV.11

Derjenige der von der großen Kappe bedeckt wird.
Durchgesetzt werden einige Fälle der Exekutionen:
die zwölf  Roten werden die Tischdecke besudeln
unter falschem Mord, der Mord wird kommen, um verübt zu werden.

Mittwoch, 4. April 2012

IV.9

Der Chef der Armee in der Mitte des Druckes,
verletzt wird durch einen in den Oberschenkel geschossenen Pfeil,
dann fällt Genf in Tränen und Verzweiflung,
wird durch Lausanne und Schweiz verraten werden.

Dienstag, 3. April 2012

IV.7

Der kleine Sohn des großen und verhassten Fürsten,
hat bei zwanzig Jahren von der Lepra einen großen Fleck,
seine Mutter wird wegen Gram sterben sehr traurig und dünn,
Und er wird sterben wo der feige Führer fällt.

Montag, 2. April 2012

IV.6

Neue Kleider trägt man nach der Tat,
Bosheit Verrat und Intrige:
zuerst wird der sterben, der das beweisen will,
Farbe Venedig Verrat.