Bevor es zur Ruinierung Frankreichs kommt,
in dem Tempel zwei parlamentieren,
Dolch in`s Herz, getroffen von jemandem hoch zu Pferd durch eine Lanze,
ohne großen Lärm begräbt man den Großen.
Freitag, 29. Juni 2012
Mittwoch, 27. Juni 2012
Samstag, 23. Juni 2012
Donnerstag, 21. Juni 2012
Mittwoch, 20. Juni 2012
Dienstag, 19. Juni 2012
Montag, 18. Juni 2012
Donnerstag, 14. Juni 2012
Mittwoch, 13. Juni 2012
10 von 100
Teil IV der Untersuchung zur Epistel an Heinrich II.:
- zur Erläuterung des Ursprungs seiner Vorhersagen teilt Nostradamus mit, daß er sich an das hält, was von Gott, aus der Natur und zum größten Teil in Kombination mit der himmlischen Bewegung (der Gestirne) ihm mitgeteilt wird/zukommt,
- Nostradamus verwendet im prophetischen Teil der Epistel an Heinrich II. zahlreiche imaginäre Namen, wie z.B. die "große Dame" mit ihren "Kindern", den "zweiten Trasibulus", einen "großen Dohan", den "Seeochsen", die Stadt "Achem", "Septentrionalen" und so fort.. Die tatsächliche Bedeutung dieser Namen ist bis heute umstritten, bzw. gibt es darüber keine einheitliche "Lehrmeinung" unter den Nostradamusforschern. (Mein Zusatz: vielleicht findet sich in der tatsächlichen Bedeutung solcher recht imaginären Begriffe der "wahre Zugang" zum Werk, der nur durch eine eigene innewohnende gewisse "Hellsichtigkeit" des Lesers bzgl. der beabsichtigten begrifflichen Inhalte obiger Namen/Begriffe "enträtselt" werden kann ? ),
- Nostradamus bespricht dann mit dem Leser x-fache Auseinandersetzungen um einen sogenannten "rechten (i.S. von richtigen) Glauben", zwischen "'Sekten" und "Orientalen" und den sogenannten "Rechtgläubigen". Das vielbeliebte Thema des "bösen Mohammedaners", der gegen die "guten Christen" kämpft, kommt häufig in den Zenturien vor. Auch liefert Nostradamus keine klare Angabe dazu, ob der "Antichrist" aus der Liga der Christen oder Mohammedaner stammt.
Fortsetzung folgt ... .
- zur Erläuterung des Ursprungs seiner Vorhersagen teilt Nostradamus mit, daß er sich an das hält, was von Gott, aus der Natur und zum größten Teil in Kombination mit der himmlischen Bewegung (der Gestirne) ihm mitgeteilt wird/zukommt,
- Nostradamus verwendet im prophetischen Teil der Epistel an Heinrich II. zahlreiche imaginäre Namen, wie z.B. die "große Dame" mit ihren "Kindern", den "zweiten Trasibulus", einen "großen Dohan", den "Seeochsen", die Stadt "Achem", "Septentrionalen" und so fort.. Die tatsächliche Bedeutung dieser Namen ist bis heute umstritten, bzw. gibt es darüber keine einheitliche "Lehrmeinung" unter den Nostradamusforschern. (Mein Zusatz: vielleicht findet sich in der tatsächlichen Bedeutung solcher recht imaginären Begriffe der "wahre Zugang" zum Werk, der nur durch eine eigene innewohnende gewisse "Hellsichtigkeit" des Lesers bzgl. der beabsichtigten begrifflichen Inhalte obiger Namen/Begriffe "enträtselt" werden kann ? ),
- Nostradamus bespricht dann mit dem Leser x-fache Auseinandersetzungen um einen sogenannten "rechten (i.S. von richtigen) Glauben", zwischen "'Sekten" und "Orientalen" und den sogenannten "Rechtgläubigen". Das vielbeliebte Thema des "bösen Mohammedaners", der gegen die "guten Christen" kämpft, kommt häufig in den Zenturien vor. Auch liefert Nostradamus keine klare Angabe dazu, ob der "Antichrist" aus der Liga der Christen oder Mohammedaner stammt.
Fortsetzung folgt ... .
Sonntag, 10. Juni 2012
Samstag, 9. Juni 2012
Freitag, 8. Juni 2012
Donnerstag, 7. Juni 2012
Samstag, 2. Juni 2012
Donnerstag, 31. Mai 2012
Dienstag, 29. Mai 2012
Montag, 28. Mai 2012
Samstag, 26. Mai 2012
Freitag, 25. Mai 2012
Donnerstag, 24. Mai 2012
Mittwoch, 23. Mai 2012
Dienstag, 22. Mai 2012
Montag, 21. Mai 2012
Freitag, 18. Mai 2012
Mittwoch, 16. Mai 2012
Dienstag, 15. Mai 2012
Montag, 14. Mai 2012
Samstag, 12. Mai 2012
Freitag, 11. Mai 2012
Donnerstag, 10. Mai 2012
Mittwoch, 9. Mai 2012
Dienstag, 8. Mai 2012
Montag, 7. Mai 2012
Freitag, 4. Mai 2012
Dienstag, 1. Mai 2012
Montag, 30. April 2012
9 von 100
Teil III der Untersuchung zur Epistel an Heinrich II.:
- Nostradamus zeigt nochmals auf, wie bereits in seinem Vorwort, daß seine "Voreltern" (Vorfahren ?) ihm den "natürlichen Instinkt zum Weissagen" mitgegeben haben. Diesen brachte er in Einklang mit seiner "langen fortlaufenden Berechnung" und seinem von "Sorge, Kummer und Erregung" entbundenen Geist. Der Seher erwähnt nochmals den "ehernen Dreifuß", den er zur Weissagung benutzt habe.
- Dann folgt, man möchte sagen"Beschwörung" des König, ihm, Nostradamus, zu glauben, daß er "nichts zu schreiben beabsichtige, was entgegen des wahren katholischen Glaubens sei". Dazu nennt Nostradamus den "Vorbehalt der Berichtigung durch den Papst" bei seinen Berechnungen der Zeitalter nach der Heiligen Schrift. Damit versucht er wohl den potenziellen Verdacht des Irrglaubens oder magischer Machenschaften, kirchlich verboten, im Vorfeld zu vermeiden.
- Er benennt Noah als den "obersten Astrologen" und zugleich als Erfinder der "chaldäischen Schriften". Daraus könnte man hypothetisch einen Codehinweis auf die chaldäische Astrologie herauslesen oder/und einen Hinweis auf Geheimwissen und Magie seiner Zeit im allgemeinen.
- Danach zeigt Nostradamus einen weiteren seiner Vorbehalte auf: wegen der "schlechten Zeiten" sollen die "verborgenen Ereignisse lediglich in rätselverpackter Sprache mitgeteilt werden, nicht nur einen Sinn erlaubend". Daraus resultiert eindeutig per Eigendefinition des Nostradamus: seine Zeilen sind nicht eindeutig und entziehen sich damit einer faktischen Überprüfbarkeit !
Fortsetzung folgt ...
- Nostradamus zeigt nochmals auf, wie bereits in seinem Vorwort, daß seine "Voreltern" (Vorfahren ?) ihm den "natürlichen Instinkt zum Weissagen" mitgegeben haben. Diesen brachte er in Einklang mit seiner "langen fortlaufenden Berechnung" und seinem von "Sorge, Kummer und Erregung" entbundenen Geist. Der Seher erwähnt nochmals den "ehernen Dreifuß", den er zur Weissagung benutzt habe.
- Dann folgt, man möchte sagen"Beschwörung" des König, ihm, Nostradamus, zu glauben, daß er "nichts zu schreiben beabsichtige, was entgegen des wahren katholischen Glaubens sei". Dazu nennt Nostradamus den "Vorbehalt der Berichtigung durch den Papst" bei seinen Berechnungen der Zeitalter nach der Heiligen Schrift. Damit versucht er wohl den potenziellen Verdacht des Irrglaubens oder magischer Machenschaften, kirchlich verboten, im Vorfeld zu vermeiden.
- Er benennt Noah als den "obersten Astrologen" und zugleich als Erfinder der "chaldäischen Schriften". Daraus könnte man hypothetisch einen Codehinweis auf die chaldäische Astrologie herauslesen oder/und einen Hinweis auf Geheimwissen und Magie seiner Zeit im allgemeinen.
- Danach zeigt Nostradamus einen weiteren seiner Vorbehalte auf: wegen der "schlechten Zeiten" sollen die "verborgenen Ereignisse lediglich in rätselverpackter Sprache mitgeteilt werden, nicht nur einen Sinn erlaubend". Daraus resultiert eindeutig per Eigendefinition des Nostradamus: seine Zeilen sind nicht eindeutig und entziehen sich damit einer faktischen Überprüfbarkeit !
Fortsetzung folgt ...
Samstag, 28. April 2012
Dienstag, 24. April 2012
Montag, 23. April 2012
Samstag, 21. April 2012
Freitag, 20. April 2012
Donnerstag, 19. April 2012
Dienstag, 17. April 2012
Montag, 16. April 2012
Samstag, 14. April 2012
Freitag, 13. April 2012
Donnerstag, 12. April 2012
Dienstag, 10. April 2012
Montag, 9. April 2012
Samstag, 7. April 2012
Freitag, 6. April 2012
Mittwoch, 4. April 2012
Dienstag, 3. April 2012
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