Donnerstag, 18. April 2013

VII.26

Kleine Schiffe und Galeeren umgeben von sieben Schiffen,
liefern sich einen tödlichen Krieg,
Chef aus Madrid wird verwundet,
zwei entfliehen, fünf werden zu Boden gebracht.

Mittwoch, 17. April 2013

VII.23

Königliches Szepter wird gezwungen zu übernehmen
wozu sich seine Vorgänger verpflichtet haben,
dann wird man Übles über den Ring hören,
bis dann das Palais geplündert wird.

Montag, 15. April 2013

VII.21

Mit der verpesteten Feindschaft Volsicque,
verborgene Verfolgungsjagd des Tyrannen,
auf der Brücke von Sorgues beschließt man
ihn und seine Beigetretenen zu töten.

Sonntag, 14. April 2013

VII.20

Botschafter der toskanischen Sprache,
April und Mai Alpen und Meer passiert,
der vom Kalb öffentlich exponiert,
gallisches Leben kann er nicht wegwischen.

Donnerstag, 11. April 2013

VII.19

Die Festung in Nizza wird nicht bekämpft,
durch glänzendes Metall wird sie überwunden,
diese Tat wird eine lange Zeit debattiert werden:
für die Bewohner ist das seltsam und unverständlich.

Mittwoch, 10. April 2013

VII.18

Die Belagerten falten ihre Friedensverträge zusammen,
sieben Tage später machen sie einen grausamen Ausfall,
beim Zurückschmettern, Feuer Blut.
Sieben unter die Axt gelegt.
Dame gefangen die den Friedensvertrag gewebt hat.

Montag, 8. April 2013

VII.17

Der Prinz rar in Erbarmen und Milde
nachdem er den Frieden den Eigenen erkämpft hat,
wird durch die große Totenbekanntschaft verändert,
mit großer Ruhe wird in der Herrschaft gearbeitet.

Samstag, 6. April 2013

VII.15

Die Belagerung der Stadt wird sieben Jahre andauern
und den Zugang der Stadt schwer passierbar machen:
dann wird der sehr große König seinen Einzug machen,
Stadt wird frei sein von seinen Feinden.

Freitag, 5. April 2013

VII.14

Werden falsche Topographie aussetzen,
Urnen der Gräber geöffnet werden:
Schwärmersekte, heilige Philosophie,
für Weißes, Schwarzes und für antikes Grünes.

Donnerstag, 4. April 2013

VII.13

Von der abhängigen Marinestadt
der rasierte Kopf nimmt die Satarpie:
verjagt den schmutzigen Mann der dann auf der anderen Seite stehen wird,
für 14 Jahre wird er halten die Tyrannei.

Montag, 1. April 2013

VII.11

Das königliche Kind konterminiert seine Mutter,
Auge, Füße verletzt, rau, nicht folgsam,
Neuigkeit ist für die fremde Dame sehr bitter,
von den ihren mehr als 500 getötet werden.

Freitag, 29. März 2013

VII.10

Durch den großen Prinzen aus der Nachbarschaft von Le Mans,
braver und tapferer Führer der großen Streitkraft:
durch Meer und Land von Franzosen und Normannen,
vorrückend über Barcelona Inseln geplündert.

Donnerstag, 28. März 2013

VII.9

Dame in der Abwesenheit ihres großen Meisters,
verliebt sich in den Vizekönig,
heilige Versprechungen und Liebeskummer,
gerät in die Hände des großen Prinzen Barois.

Mittwoch, 27. März 2013

VII.8

Florenz, flieh, fliehen als nächstes die Römer,
am Fiesole wird der Konflikt gemacht.
Blutvergießen, die Allergrößten geraten in feindliche Hand,
weder Kirche noch Geschlecht wird verschont.

Donnerstag, 21. März 2013

VII.7

Über die Schlacht der hohen leichten Rösser,
ertönt der Ruf das der große Sichelförmige zerstört ist:
um Nachts zu töten in den Bergen, gekleidet wie die Hirten,
die Roten tauchen in tiefen Gräben unter.


Mittwoch, 20. März 2013

VII.6

Neapel, Palermo und ganz Sizilien,
durch barbarische Hand unbewohnbar,
Korsika, Salerno und die Sardinische Insel,
Hunger, Pest, Krieg, Ende der Übel eingeleitet.

Dienstag, 19. März 2013

VII.4

Der Herzog von Langres belagert in Dole,
begleitet von denen aus Autun und Lyon:
Genf, Augsburg, verbündet mit denen aus Mirandola,
überqueren die Berge gegen die Anconnier.

Montag, 18. März 2013

Gesetz gegen unfähige Kritiker

Wer diese Verse liest, der soll sie eifrig prüfen
Profane Vulgäre und Unwissende sollen sich nicht dafür interessieren:
auch Astrologen Verblendete, Barbaren sollen weit entfernt bleiben
wer das nicht beachtet, soll nach heiligem Ritus verflucht sein.

Samstag, 16. März 2013

VI.100

Tochter der Aura, im Asyl von Geisteskranken,
wo man bis in den Himmel das Amphitheater sieht,
Wunder gesehen, dein Unheil ist nahe,
werden gefangen, und zwei mal mehr als vier.

Freitag, 15. März 2013

VI.99

Der Feind bezahlt Lehrgeld und dreht sich in Konfuses,
große Armee krank und geschwächt durch Hinterhalte.
Die Berge der Pyrenäen und Poenus weisen ihn zurück
Nahe beim Fluss aufgedeckt antike Urnen.

Donnerstag, 14. März 2013

VI.96

Große Stadt den Soldaten ausgeliefert,
noch nie war der tödliche Tumult so nah:
oh welch scheußliche Mortalität beginnt,
keine einzige Offerte wird verziehen.

Mittwoch, 13. März 2013

VI.95

Der Betrüger verleumdet den Spätgeborenen,
während enorme Kampfhandlungen stattfinden:
der geringere Teil zweifelt am Größeren,
und bald darauf wird die Macht geteilt.

Montag, 11. März 2013

VI.94

Ein König wird die Bündnisbrecher hassen,
wenn die Kriegswaffen verboten werden:
das Gift im Zucker gibt man in die Stachelbeeren
durch Wasser gemordet, die Ermordeten sagen eng, eng.

Samstag, 9. März 2013

VI.93

Der ehrgeizige Prälat wird betrogen
als er glaubt es sei nichts zu groß für ihn:
seine Gesandten, und er sehr gefangen,
wenn alles verkehrt ist sieht er den der das Holz teilt.

Freitag, 8. März 2013

VI.92

Prinz mit erstaunlicher Schönheit so anmutig,
zum Chef geführt, verraten die zweite Tat:
die Stadt auf dem Schwert des Pulvers verbranntes Gesicht,
von den Schlimmsten aller Mörder der Chef des Königs gehaßt.

Mittwoch, 6. März 2013

VI.89

Zwischen zwei Trommeln Hände und Füße gebunden,
Gesicht gesalbt mit Honig, und mit Milchsubstanz:
Wespen und Fliegen ärgerte väterliche Liebe,
falscher Mundschenk, Kelch gereizt.

Freitag, 1. März 2013

VI.87

Die Wahl in Frankfurt gemacht,
erlischt, Milan widersetzt sich:
sein nächster Nachbar ist zu mächtig,
drückt die Grenzen über den Rhein zurück.

Mittwoch, 27. Februar 2013

16 von 100

Nostradamus` Propheties sind und bleiben ein Mysterium - für die Meisten ... .

Gelegentlich werden ab jetzt, über die nächsten Jahre und Jahrzehnte verstreut, diverse Verse (und Passagen aus Henry II. zu einem späteren Zeitpunkt)  aus diesem Blog und der Outside-Google-Version dieses Blogs wieder "verschwinden": es sind die Verse (und Sätze aus Henry II.), welche der Vergangenheit Cesar`s angehören und sich in seinem Leben bereits "erfüllt" haben.

Diese "erledigten" Verse (und Sätze aus Henry II.) poste ich hier , damit sie nicht ganz verloren gehen, ggfl. durch mich ergänzt um Bedeutungsinhalte derselbigen, "zum allgemeinen Nutzen und Frommen", soweit deren Aussageinhalte jeweils von allgemeinem Interesse sind, dies vorausgesetzt!

Wer mag, kann unter obigem Link "hier" im betreffenden Forum auch Kommentare, Fragen usw. jeweils dazu posten...., soweit dieses Forum in den nächsten Jahren und Jahrzehnten online gehostet bleiben wird vom Betreiber, welches ich nicht abzusehen vermag über die Länge und den Bogen meiner Zeit damit ... .

Drivethesee 27.02.2013

VI.86

Der große Prälat einen Tag nach seinem Traum
interpretiert im countdown seinen Sinn,
aus der Gascogne er wird überwunden durch einen Mönch
dieser veranlasst das der große Prälat der Sense gewählt wird.

Samstag, 23. Februar 2013

VI.85

Die große Stadt Tarsus durch Gallier
zerstört wird, gefangen alle mit dem Turban:
Hilfe durch das Meer von dem großen Portugiesen,
das geschieht am ersten Tag des Heiligen Urban.

Freitag, 22. Februar 2013

VI.81

Weinen, Schreien und Klagen, Heulen, Terror,
inhumanes Herz, grausamer König und kühl:
Leman, die Inseln, von Genua die Honoratioren,
Blutvergiessen, Hunger, keine Gnade.

Donnerstag, 21. Februar 2013

VI.80

Die Herrschaft von Fez erreicht diejenigen aus Europa.
Feuer ihrer Stadt, die Klinge überantwortet:
das große Asien zu Land und Meer mit großer Truppe,
das bleux, pers, Kreuz, zu Tode jagen.

Mittwoch, 20. Februar 2013

VI.79

In der Nähe des Tessin die Einwohner von Loyre,
Garonne und Saone, Seine, Tain und Gironde,
errichten ein Vorgebirge jenseits der Berge,
Konflikt ist da, vergrößert Pau Po,
untergetauchte Welle.

Samstag, 16. Februar 2013

VI.78

Siegesschrei des großen wachsenden Selin,
von den Römern wird der Adler beansprucht,
Tessin, Mailand und Genua stimmen nicht zu,
und durch sie wird selbst der große Herr reklamiert.

Freitag, 15. Februar 2013

VI.77

Durch den Sieg von dem heruntergekommenen Betrüger,
zwei Flotten eine, die deutsche Revolte,
der Chef ermordet und sein Sohn im Zelt ermordet,
Florenz, Imola für die Jagd in Romagna.

Donnerstag, 14. Februar 2013

VI.76

Die antike Stadt von Antenor geschmiedet,
die meisten können den Tyrannen nicht mehr ertragen:
die Handhabung schneidet ihm im Tempel die Kehle durch,
seine Leute kommen um zu töten.

Mittwoch, 13. Februar 2013

VI.75

Der große Pilot durch den König die Anfrage bekommt,
die Flotte zu verlassen um eine höhere Position einzunehmen:
Sieben Jahre später steht er in der gegnerischen Bande,
barbarische Armee macht Venedig Angst.

Sonntag, 10. Februar 2013

VI.74

Die Weggejagte in die Regentschaft zurückkehrt,
seine Feinde sind die Verschwörer:
mehr denn jemals seine Zeit triumphiert,
73 zum Tode sehr sicher.

Samstag, 9. Februar 2013

VI.73

In einer großen Stadt ein Mönch und Handwerker,
nahe bei dem Tor logieren und bei den Wänden,
gegen Modena Geheimnis, Keller sagt,
Verrat gemacht unter der Farbe der Hochzeit.

Donnerstag, 7. Februar 2013

VI.70

Zum Chef über die Welt wird der große Chyren,
zusätzlich wird man ihn lieben, fürchten, achten:
sein Ruf und Lob wird über die Himmel schallen,
und mit dem einzigen Titel Sieger wird er sehr glücklich sein.

Mittwoch, 6. Februar 2013

VI.69

Die große Schande läßt nicht lange auf sich warten,
die welche geben sollten sind zum nehmen gezwungen:
Nackt, gebeutelt von Kälte, Durst, aneinander gebunden,
passieren sie die Berge auslösend den großen Skandal.

Dienstag, 5. Februar 2013

VI.68

Wenn die Soldaten in einer aufrüherischen Wut
gegen ihren Führer in der Nacht das Eisen blitzen lassen:
der Feind aus Alba wirkt mit wütender Hand,
Rom zu ärgern, und die Ersten zu verführen.

Montag, 4. Februar 2013

15 von 100

Der Bannspruch VI.Centurie Vers 100 als Analogie zu vergleichbaren Sprüchen in Weissagungen anderer Autoren und Marketing-Trick ?

Möglicherweise ja, denn z.B. die Offenbarung des Johannes endet mit einer Art Beschwörungsformel (vergleichbar diesem nostradamischen Bannspruch), die ausdrücklich den Leser davor warnt, ein Stück von den Prophezeiungen zu entfernen oder beizugeben. Wenn doch, soll jener mit allen Plagen von Gott selbst anheimgesucht werden, die in den Visionen der Apokalypse zur Sprache kommen.. .

Mit dem Bannspruch will Nostradamus wohl sich selbst - in Analogie zum Propheten der Offenbarung - als etwas Außerordentliches herausstellen, dessen Verse nicht von jedermann gelesen werden sollen. Er spricht im Bannvers sogar von einer Art "elitärer Weihe", weshalb sich das gemeine Volk damit nicht beschäftigen oder gar die Verse deuten soll.. .

Lebt Nostradamus hier vom Gegenteileffekt ? Ich denke ja, denn genau ein solches Verbot wird - öffentlich von ihm im Bannvers ausgesprochen - genau das Gegenteil bewirken: wer beschäftigt sich denn nicht umso lieber mit Dingen, die für ihn eigentlich zu "hoch" oder gar "verboten" sind ?

Also im Ergebnis ein geschickter Marketing-Trick des Sehers ? Ich meine ja, (damit sich die Verse nach Veröffentlichung um die Welt verbreiten, damit "sein" Cesar sie vorfindet..).

Samstag, 2. Februar 2013

VI.66

Bei der Gründung der neuen Sekte,
werden die Knochen des großen Römers gefunden,
das mit Marmor bedeckte Grab erscheint,
Erde bebt im April, schlecht begraben.

Freitag, 1. Februar 2013

VI.64

Man wird keinen der geschlossenen Verträge einhalten,
alle Beteiligten gehen mit Täuschung vor,
gegen Frieden und Waffenstillstand, Land und Meer protestieren,
durch Barcelonas Flotte gefangen die Industrie.

Samstag, 26. Januar 2013

VI.62

Zu spät sehen alle beide ein daß die Blumen verloren sind,
gegen das Gesetz will die Schlange nichts machen
die ligurischen Kräfte durch die Gallier kombiniert,
Savona, Albenga durch den Monarchen großes Martyrium.

Freitag, 25. Januar 2013

VI.61

Der große Teppich gefalten und zeigt nicht
oder nur zur Hälfte den größten Teil der Geschichte:
der aus der Herrschaft für lange Vertriebene bitter auftritt,
wegen der Kriegsleistungen wird im jeder Glauben schenken.

Donnerstag, 24. Januar 2013

VI.60

Der Prinz außerhalb seines keltischen Landes,
wird verraten, getäuscht werden vom Interpreten:
Rouen, La Rochelle durch jene der Bretagne
der Hafen von Blavet übereignet durch einen Priester und Mönch.

Mittwoch, 23. Januar 2013

VI.59

Dame in Furore durch Wut des Ehebruchs,
kommt zu ihrem Prinzen zu beschwören nichts zu sagen:
aber die Schmach wird bald bekannt,
das wird 17 zum Martyrium.

Donnerstag, 17. Januar 2013

VI.58

Zwischen den beiden entfernten Monarchen,
dann wenn die Sonne durch Selin den Glanz verliert,
große Simulation zwischen beiden empörend,
den Inseln und Sienne die Freiheit gegeben.

Mittwoch, 16. Januar 2013

VI.57

Jener der schon gut oben war in der Regentschaft,
mit einem roten Chef in der Hierarchie,
hart und grausam, und wird sehr gefürchtet,
gelingen wird die heilige Monarchie.

Sonntag, 13. Januar 2013

VI.56

Die gefürchtete Armee des Narbonner Feindes,
erschreckt sehr stark die Hesperiden:
Perpignan verlassen durch den Blinden von Arbon,
dann Barcelona durch das Meer die Pfeile feuert.

Freitag, 11. Januar 2013

14 von 100

Teil VI. der Untersuchung zur Epistel an Heinrich II.:

- Danach greift Nostradamus nach einem gut bekannten Thema aus der Offenbarung des Johannes im Kapitel 20, 2-3: "Und er ergriff den Drachen ... ." und formuliert es als das "Satan geworfen werden soll in die Tiefe des Abgrunds und gebunden werden soll in der tiefen Grube .. etwa 1000 Jahre."

- Interessanterweise teilt Nostradamus dann damit, daß "die Bilder der göttlichen Bücher genau übereinstimmen mit den sichtbaren himmlischen Dingen, als da wären Saturn, Jupiter und Mars..". Das soll wohl bedeuten, daß die Prophezeiungen nicht nur der Bibel, sondern auch anderer `göttlich offenbarter` Werke (ggf. ägyptisches Geheimwissen ?) aufgrund von Astrologie bestätigt werden und die Astrologie sich dadurch bestätigt. Recht geheimnisvoll fügt er hinzu, daß man "Näheres aus einigen Vierzeilern" erkennen kann!?

- Zum Ende deutet Nostradamus dann darauf hin, daß er noch mehr berichten könnte, dies jedoch unter die Zäsur hätte fallen können, weshalb er davon absah.

-Ende der Betrachtung der Epistel an Heinrich II.-

VI.54

Bei Tagesanbruch beim zweiten Krähen des Hahnes,
diejenigen von Tunis, von Fez und Bougie,
gefangen von den Arabern der König von Marokko,
das Jahr eintausendsechshundert und sieben, der Liturgie.

Donnerstag, 10. Januar 2013

VI.52

An die Stelle des Großen der verurteilt wird,
der entlassene Gefangene, sein Freund tritt an seine Stelle:
der Hoffung Trojas folgt nach sechs Monaten der Tod,
die Sonne im Wassermann Flüsse im Eis.

Mittwoch, 9. Januar 2013

VI.51

Die Menschen sind versammelt, das neue Spektakel zu sehen,
Fürsten und Könige unter den vielen Zuschauern,
Säulen stürzen, Mauern, aber wie ein Wunder
der König gerettet und dreißig Anwesende.